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<pre>Ein Besuch im Borussia Park war also vielleicht nicht unbedingt die glücklichste Wahl für diesen Tag. Das 0:0 mit dem sich die Hausherren von der Frankfurter Eintracht getrennt hat war keines von der spannenderen Sorte. Neben Treffern sind der Partie ebenfalls die wirklichen Höhepunkte abgegangen. In der ersten Halbzeit wurde es nur einmal richtig gefährlich, als Branimir Hrgota, der Ex-Gladbacher in den Reihen der Eintracht, das Außennetz traf.  <p> Dabei ist es natürlich von maßgeblicher Bedeutung, dass sich die Punkte-Chance nicht bloß auf die geduldige Statistik stützt — vielmehr konnte der VfL schon zuletzt wiederholt davon profitieren, dass Schmidt seinen Jungs zunehmend erfolgreich Beine macht.  <p>  Nach einem holprigen Saisonstart, bei dem aus den ersten sechs Spielen gleich drei verloren gingen, haben sich die Frankfurter mittlerweile stabilisiert. Seitdem wurde nur noch ein Liga-Spiel verloren. <p> Quoten Stand vom 23.10.2018, 14:05 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Neben den Dortmundern konnten nur die Bayern, der Hamburger SV und Hannover 96 die ersten beiden Spiele für sich entscheiden. Die Borussen liegen dank des besseren Torverhältnisses in Führung und haben noch keinen Gegentreffer einstecken müssen.  </pre>


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<pre>Unser ungebrochenes Vertrauen auf den Favoriten stützt sich zudem auf die Vermutung, dass es nun der Warnschüsse genug gewesen sind – zumal es wohl nur eine kleine Steigerung brauchen dürfte, um sich in der HDI-Arena wieder einmal mit einem Dreier zu belohnen.  <p> Die merkwürdige schaumgebremste Vorstellung wirkte umso verstörender, weil es für die Berliner eigentlich noch um eine ganze Menge ging: Mit den vorherigen Siegen gegen Köln und Frankfurt waren die Blau-Weißen immerhin in den Kreis der internationalen Anwärter zurückgekehrt.  <p>  Das zeigte sich auch in den Langzeitwetten der Wettanbieter, in denen die Bayern zwar weiterhin als Favorit geführt werden, aber der Abstand zur Konkurrenz war kleiner geworden. <p> Zuhause erlebte die Borussia in den vergangenen Wochen regelmäßig ein Wechselbad der Gefühle. Seit Mitte Dezember folgte auf einen Sieg prompt eine Niederlage. Geht diese Serie weiter, dann wird Gladbach am Samstag gewinnen, denn das letzte Heimspiel ging mit 2:3 gegen den BVB verloren. <p>  Obwohl die echten Dinos der Bundesliga im hohen Norden zu Hause sind, machten am vergangenen Wochenende die Bayern als erster deutscher Klub die 1000 voll: Nun dürfte es wohl gerade einmal bis zum Freitagabend dauern, bis dem souveränen Tabellenführer dann auch der 100Sieg gelingt.  </pre> 


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<pre> So schienen die Bayern in der zurückliegenden Englischen Woche regelrecht um ihren ersten Dämpfer seit dem Trainerwechsel zu betteln; unter normalen Umständen hätte am Mittwoch bereits der RSC Anderlecht den äußerst dürftigen Auftritt der Gäste mit einem Punktabzug sanktioniert.  <p> Das 30. Gegentor im 18. Saisonspiel bedeutete zugleich die dritte Auswärtsniederlage in Serie. „So etwas sollte nicht passieren. Es ist ärgerlich, dass wir die einzige Flanke der Kölner nicht verteidigt bekommen“, grantelte Verteidiger Matthias Ginter.  <p>  Hilfreich für so einen guten Auftritt war aber sicherlich das frühe Führungstor durch Nicolai Müller. Das hat der verunsicherten Truppe, die noch dazu einige verletzungsbedingte Ausfälle verkraften musste, Sicherheit gegeben. <p>  Wovon die Wettanbieter aber nicht wirklich überzeugt sind, wie die Wettquoten belegen. <p>  Eben jener Mann warnt nun allerdings vor den Augsburgern: „Das wird eine schwere Partie.“  </pre>


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<pre> Die Prognose der Wettfreunde stellt exakt auf eine solche Entwicklung ab: Sollte die Eintracht etwa eine ähnliche Leistung wie gegen die Bayern vom Stapel lassen, müsste es schon mit dem Teufel zugehen, wenn auch der Kick gegen Schalke mit einer knappen Niederlage zu Ende geht.  <p> Am kommenden Spieltag wollen die Bayern ihre Form erneut bestätigen und in der Tabelle weiter nach oben klettern.   <p> Der WWK Arena bleibt am letzten Spieltag nun doch das lange Zeit drohende Abstiegsendspiel erspart: Sowohl der FC Augsburg als auch der Hamburger SV haben das gefürchtete Abstiegsgespenst bereits am vergangenen Wochenende mit vergleichsweise geringem Aufwand vertreiben können. <p>  In Gladbach wollen die Knappen ihre neu gewonnene Stärke bei Standardsituationen wieder ausspielen. Die Hälfte der aktuell 22 Tore fiel nach Standards. Zum Vergleich: Von den 21 erzielten Treffern in der Hinrunde der letzten Spielzeit unter Markus Weinzierl gelangen lediglich zwei nach Standardsituationen.  <p> Ein Sieg der Eintracht ist hingegen mit einer Quote oberhalb von 7,00 versehen. Insgesamt verfügt einzig Arminia Bielefeld (in Leverkusen) am 2Spieltag über eine noch höhere Siegquote.  </pre>


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<pre> Unter diesen Umständen müssen die Frankfurter sogar aufpassen, dass sie nicht in ein Debakel schlittern — denn die „Roten Riesen“ unter der Führung der Altmeister Arjen Robben und Franck Ribery wirken topmotiviert.  <p> Da sich die 17 markierten Saisontreffer auf zehn verschieden Schützen verteilen, macht den Hansestädter in Sachen Unberechenbarkeit derzeit niemand etwas vor.  <p>  Allerdings könnten sie sich gegen tapfer kämpfende Augsburger, die den Fokus auf eine stabile Defensive legen werden, lange Zeit schwer tun, wie dies nach einem Champions-League-Spiel schon öfters der Fall gewesen ist. <p>  Die größte Schwäche der Ingolstädter liegt in dieser Saison zweifellos in der Defensive. Schließlich kassierten sie in den ersten acht Auftritten insgesamt 17 Gegentore und stellen damit die zweitschwächste Abwehr der Liga.  <p> Zum einen haben die Breisgauer mit dem fulminanten 3:0-Heimerfolg über RB Leipzig viel Selbstvertrauen getankt, während Düsseldorf zuletzt zwei Pleiten einstecken musste.  </pre>


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