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<pre>Der VfB sammelte in den letzten fünf Spielen elf Punkte und damit sogar um einen mehr als der FC Bayern, der sich vor der Länderspielpause bei RB Leipzig geschlagen geben musste. Die letzte Niederlage war das 0:2 am 27. Januar gegen Schalke, das Stuttgart-Coach Wolf den Job gekostet hat.  <p> für die Bremer werden die Trauben am Böllenfalltor hoch hängen, denn mit Ausnahme der Bayern konnte sich bisher kein Bundesligist gegen die Darmstädter durchsetzen. Die Statistik spricht für die Werderaner, die von insgesamt sieben Duellen vier für sich entscheiden konnten. Nur einmal gab es eine Niederlage.  <p>  So gesehen fehlen den „Königsblauen“ nun sieben Punkte aus diesen drei Heimspielen. Punkte die im Kampf um einen Platz in der Champions League noch abgehen könnten. Oder müssen die Schalker am Ende deshalb in die Europa League? <p> Mit dem 3:2-Erfolg bei den Bayern, dem erst zweiten Auswärtsdreier in dieser Saison, war Bochum am vergangenen Spieltag einer der großen Gewinner im Abstiegskampf. Zudem war es der zweite Sieg in den letzten vier Partien. In den saisonübergreifend 27 BL-Spielen davor hatte der VfL ebenfalls nur zweimal gewonnen. Im Oberhaus gewannen die Ruhrkicker gegen niemand anderen so viele Spiele wie gegen Frankfurt (25). <p>  Wolfsburg patzte beim 1:1 zu Hause gegen St. Pauli, kommt aber dank des einen Punktes auf insgesamt 38 Zähler und hat damit schon jetzt einen mehr als in der gesamten Vorsaison. In der Auswärtstabelle steht der VfL mit einer 7-2-3-Bilanz und 26:16 Toren auf Rang drei. Das ist die zum Vergleichszeitpunkt beste Ausbeute der Wölfe auf fremden Plätzen in ihrer bisherigen Bundesliga-Geschichte.  </pre>


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<pre>Jedoch ist die Reisekrankheit nicht das einzige Problem. Da die Gladbacher nun auch zu Hause nicht mehr gewinnen können, halten sie bereits bei sieben sieglosen Liga-Spielen in Folge.  <p> Dortmund liegt trotz der Premierenpleite weiterhin auf Platz eins der Tabelle und wird auch an der Spitze überwintern, egal wie das Spiel am Freitag ausgeht.  <p>  Nach zuletzt drei Niederlagen am Stück deutet einfach nichts darauf hin — noch dazu gegen den eigenen Angstgegner aus Freiburg. <p> Video: Auf die Fähigkeiten von Thorgan Hazard hofft Gladbach am Samstag bei Borussia Dortmund. (Quelle: YouTube/WorldOfFootballHD) <p>  Zwar wird der FCI in der entsprechenden Rangliste nach wie vor als vierstärkste Mannschaft der Liga geführt; spätestens seit dem vor 14 Tagen zusammengestolperten 0:4 in Hannover ist es jedoch kaum noch möglich, den Schanzern tatsächlich nennenswerte Auswärts-Qualitäten zu bescheinigen.  </pre> 


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<pre> Vor allem auswärts hat die Mannschaft von Roger Schmidt in der ersten Saisonphase ein Problem. In Gladbach setzte es eine 1:2-Niederlage und auch die Reise nach Frankfurt war am Ende nicht von Erfolg gekrönt. Auch in der Mainmetropole musste die Werkself eine 1:2-Pleite verdauen.  <p> Seit dem 7. Spieltag ist dem BVB kein Sieg mehr gelungen und auch das Revierderby brachte keine Wende.  <p>  Denn auch Leverkusen hat die Teilnahme an der Champions League im Visier. <p>  Dazu braucht es auf jeden Fall einen Heimsieg gegen Werder Bremen. Im Normalfall wäre die Borussia auch haushoher Favorit für dieses Duell, doch in der derzeitigen Situation, ist dies alles andere als sicher. <p>  Nach den knappen Niederlagen in Leverkusen und gegen FC Bayern bekommt die Mannschaft von Markus Gisdol nun erstmals einen Gegner vor die Brust, gegen den eine Schlappe im Matchplan nicht vorgesehen ist.  </pre>


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<pre> Lagen die Bayern nach dem 7. Spieltag mit fünf Punkten Rückstand auf Tabellenführer Borussia Dortmund auf Rang 2, lachen die Münchner vier Spiele später von Platz 1 des Gesamt-Klassements — mit sechs Zählern Vorsprung auf den drittplatzierten BVB.  <p> Die alte Weisheit von Sepp Herberger, nach der ein Spiel 90 Minuten geht, scheint bei den Auftritten des Rekordmeisters derzeit außer Kraft gesetzt zu sein: Hier werden die Partien stattdessen einfach so lange laufen gelassen, bis der Spitzenreiter irgendwann doch noch ein Tor erzielt.   <p> Nachdem die Rasenballer im Breisgau einmal mehr vorlegen können, mutet die Aufgabe für den FC Bayern tags darauf um einiges tückischer an; der Serienmeister der vergangenen Jahre bekam zuletzt schließlich gerade in den Spitzenspielen seinen schleichenden Bedeutungsverlust vor Augen geführt. <p>  Die Niedersachsen haben sich damit nach ihrem kleinen Zwischentief mit zwei Niederlagen in Bewerbsspielen in Serie wieder eindrucksvoll zurück gemeldet. Die „Wölfe“ waren den Bremern in allen Belangen überlegen und haben auch in dieser Höhe verdient gewonnen.  <p> Tore sind in dem Duell zwischen Dortmund und Bremen in den letzten drei Spielzeiten nämlich haufenweise gefallen. In den letzten sechs Partien zwischen dem BVB und Werder fielen insgesamt 27 (!) Treffer und immer haben beide Teams getroffen.  </pre>


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<pre> „Ich hätte mir für ihn gewünscht, dass er die Vorbereitung in ruhigerem Fahrwasser hätte absolvieren können“, doch, „Peter hat die Situation hervorragend gemanagt“, findet Sportdirektor Michael Zorc.  <p> Bild: Bayern Münchens neuer Coach Carlo Ancelotti trifft bei seiner Bundesliga Premiere auf Werder Bremen.(Credit: / AFP / GERARD JULIEN)  <p>  Dazu fordert er aufgrund der bevorstehenden Dreifach-Belastung eine bessere Chancenverwertung als in der letzten Saison: „Es wäre ratsam, hin und wieder Spiele früher zu entscheiden.“ <p>  Diese beiden Kantersiege stellen vorerst mal eine Jobgarantie für Werkself-Trainer Heiko Herrlich dar, dem ob des schwachen Saisonverlaufs in Bremen bereits ein Schicksalsspiel prophezeit worden war.  <p> – Ralph Hasenhüttl durfte nach dem Sieg gegen Hannover ein überaus erfreuliches Zwischenfazit ziehen.  </pre>


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