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<pre>Beide Vereine kennen sich richtig gut! Zum 1Mal seit Bundesliga-Gründung stehen sich Holstein Kiel und Arminia Bielefeld in einem Pflichtspiel gegenüber.  <p> Im dritten Heimspiel soll es nun besser werden. Zweimal ließ die Abwehr nichts zu, beide Tore gegen Düsseldorf stammten nicht aus dem Spiel heraus. Ein Kopfball nach Freistoß und ein später Elfmeter — in einer ersten Halbzeit haben die Fans noch keinen Treffer gesehen.  <p>  Vielmehr wäre zumindest aus heutiger Sicht bereits eine Punkteteilung für Magdeburg gegen das Nordlicht ein größerer Erfolg. <p> Insbesondere in den Spitzenspielen hatte sich zuletzt gezeigt, dass sich ein Besuch der Dynamo-Auftritte eigentlich immer als lohnenswert erweist: Mit Braunschweig, Stuttgart und Hannover wurde die gesamte Elite auf äußerst spektakuläre Weise nass gemacht. <p>  Im direkten Duell zählt für die beiden punktgleichen Teams nur ein Dreier, um den Kontakt zu den Aufstiegsrängen nicht noch weiter zu verlieren.  </pre>


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<pre>Schaut es somit ganz danach aus, als könnten in Nürnberg erneut schon in der Winterpause die Planungen für ein weiteres Zweitliga-Jahr beginnen, ist auch der KSC bereits frühzeitig mit Überlegungen zur Zukunft beschäftigt:  <p> Mit der unerwarteten 0:2-Heimniederlage gegen Kaiserslautern mussten die Leipziger zuletzt einen großen Rückschlag im Aufstiegskampf hinnehmen. Damit rutschten die ambitionierten Sachsen vom ersten auf den dritten Tabellenplatz ab.  <p>  Mit jeweils nur vier Treffern sind die Offensivspieler Dani Schahin und Besar Halimi die bislang erfolgreichsten Spieler des Teams. <p> Die Breisgauer setzen im direkten Duell vor allem auf die starke Offensive. Der KSC hat in den letzten Spielen vor allem seine Defensivstärke unter Beweis gestellt. Die Fans dürfen sich auf eine spannende Partie im Schwarzwald-Stadion freuen. <p>  Quoten Stand vom 21.12.2018, 11:46 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre> 


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<pre> Allerdings liegt der letzte Sieg gegen Freiburg bereits fast 13 Jahre zurück. Am 25. April 2003 verließen sie beim klaren 4:0 zum bislang letzten Mal gegen den SCF als Gewinner den Platz. Seitdem kassierte die SpVgg in dem Duell sechs Niederlagen und spielte fünf Mal unentschieden.  <p> Bereits 39 Mal haben sich der FC Nürnberg und der TSV 1860 München in den vergangenen Jahren gegenüber gestanden – davon 20 Mal in der Bundesliga. 17 Mal setzten sich die Nürnberger durch, 12 Duelle konnten die Münchner gewinnen.  <p>  Die Wettfreunde tippen beim ersten Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften auf einen Sieg der Leipziger. <p>  Die Wettfreunde sind es auch. Allerdings gilt das auch für die Hausherren, denen wir ebenfalls keinen Sieg zutrauen. <p>  Sportchef Oliver Kreuzer stimmt ihm zu: „Das Tabellenbild ist zwar im Moment recht angenehm anzusehen, aber es kann auch trügerisch sein“.  </pre>


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<pre> Deutlich ermutigender für die Spieler von Markus Kauczinski dürfte wohl ein Blick in die Geschichtsbücher sein.  <p> So haben die Schützlinge von Trainer Ewald Lienen zwei ihrer jüngsten drei Auswärtsspiele verloren (ein Sieg). Beim jüngsten Sieg gegen Bochum blieb St. Pauli bereits zum 16. Mal in dieser Saison ohne ein einziges Gegentor in einem Spiel – so oft, wie keiner der Liga-Konkurrenten.   <p> Einziger Unterschied: Während die Magdeburger immer noch im Tabellenkeller feststecken und zum Kreis der Abstiegskandidaten gehören, klopfen die Paderborner mittlerweile ganz oben in der Tabelle an. <p>  In der Tat wirkten die Löwen beim jüngsten Auftritt in Braunschweig wesentlich breitbrüstiger als noch vor wenigen Wochen.  <p> Nicht zuletzt deshalb baten Klub-Präsident Peter Cassalette und Investor Hasan Ismaik, die während der Woche gemeinsam in Abu Dhabi weilten, den Anhang vor der Reise nach Rheinland-Pfalz noch einmal eindringlich darum, „Ruhe zu bewahren und zusammenzuhalten“.  </pre>


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<pre> Bestes Beispiel: der TSV 1860 München. Die Löwen warten nach sieben Spieltagen immer noch auf ihren ersten Sieg. Bislang stehen drei Remis und vier Niederlagen zu Buche. Noch weitaus erschreckender mutet allerdings jene Tatsache an, dass es die Münchener in dieser Spielzeit erst auf drei mickrige Törchen bringen.  <p> Und das im wahrsten Sinne des Wortes: Nach sechs Meisterschaftsspielen stehen drei Siege und drei Niederlagen zu Buche, bei 11:11 Toren.  <p>  Lange hatten sie auf ein Erfolgserlebnis gewartet – beim jüngsten 2:0 bei Arminia Bielefeld feierten die Braunschweiger endlich den langersehnten ersten Saisonsieg. Saisonübergreifend mussten die Niedersachsen sogar seit dem Mai (2:0 gegen FSV Frankfurt) auf diesen Liga-Dreier warten. <p>  Während die Freiburger als Tabellenzweiter derzeit auf dem besten Weg zurück in die Bundesliga sind, würden die Lauterer nur mit einem Sieg wieder den Kontakt zu den Aufstiegsrängen herstellen.  <p> Sowohl der SC Freiburg als auch der FSV Frankfurt haben sich in den vergangenen Wochen in der oberen Tabellenhälfte der Bundesliga festgesetzt.  </pre>


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